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Befunde

Marqueurs, imagerie et termes de neuropathologie — expliqués clairement pour comprendre votre compte rendu.

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Molekulare Marker verstehen

Was molekulare Marker wie IDH, 1p/19q, MGMT, ATRX, TP53, TERT und CDKN2A/B bezeichnen und warum sie in pathologischen Befunden auftauchen. Eine neutrale Orientierung zu den Begriffen, ohne Bewertung deines Einzelfalls.

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Befunde und Berichte verstehen

Wie Arztbriefe, MRT-, Pathologie- und Laborberichte aufgebaut sind, welche Abschnitte sie enthalten und wie du sie in GlioBridge mit Befunde-Upload und Quellenstatus sammelst und ablegst. Eine Orientierung ohne eigene Deutung.

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MGMT-Promotormethylierung — was im Befund steht

Dieser Artikel erklärt allgemein, was MGMT und die Promotormethylierung sind, was die Befundangaben „methyliert" und „nicht methyliert" bedeuten und warum dieser Marker im Labor bestimmt wird — als Patientendokumentation, ohne medizinische Bewertung für den Einzelfall.

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1p/19q-Kodeletion — was dieser Marker bedeutet

Dieser Artikel erklärt allgemein, was die Chromosomenabschnitte 1p und 19q sind, was mit einer gemeinsamen Deletion (Kodeletion) als Befund gemeint ist und wie dieser Marker in die Klassifikation von Hirntumoren eingeordnet wird — ohne medizinische Bewertung. Die Einordnung deines persönlichen Befundes gehört immer in die Hände deines Ärzteteams.

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MRT-Verlaufskontrollen — wie sie ablaufen

Dieser Artikel erklärt allgemein und organisatorisch, warum bei Gliomen regelmäßig MRT-Aufnahmen gemacht werden, wie ein solcher Termin abläuft und was du mitbringen kannst — ohne medizinische Bewertung.

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Kontrastmittel im MRT — allgemeine Information

Dieser Artikel erklärt allgemein, was Kontrastmittel im MRT sind, warum sie eingesetzt werden und welche Fragen du vor einer Untersuchung mit deinem Ärzteteam besprechen kannst — als Orientierung, ohne medizinische Bewertung deines Einzelfalls.

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Pseudoprogression — warum Bilder täuschen können

Dieser Artikel erklärt allgemein, warum nach einer Therapie im MRT Veränderungen sichtbar werden können, die nicht zwingend echtes Tumorwachstum bedeuten, und dass die Unterscheidung ausschließlich ärztlich im Tumorboard erfolgt — ohne medizinische Bewertung deines Einzelfalls.

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Begriffe im neuropathologischen Befund

Dieser Artikel erklärt allgemein, was häufige Begriffe im neuropathologischen Befund wie Ki-67/MIB-1, ATRX, TERT, Nekrose und Mitosen bezeichnen — als Orientierung und ohne medizinische Bewertung deiner persönlichen Werte.

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Der ATRX-Status im Befund — was er bezeichnet

Dieser Artikel erklärt allgemein, was der Marker ATRX ist und was die Befundangaben „Verlust“ und „erhalten“ als reine Beschreibung meinen. Es ist eine Einordnungshilfe zur Orientierung und ausdrücklich keine medizinische Bewertung deines persönlichen Falls.

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TERT-Promotor-Mutation — ein Befund-Begriff

Dieser Artikel erklärt allgemein, was der Marker TERT-Promotor ist, was eine „TERT-Promotor-Mutation" im Befund sprachlich beschreibt und warum dieser Wert im Labor bestimmt wird — als Patientendokumentation, ohne medizinische Bewertung für den Einzelfall.

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Ki-67 / MIB-1 — was der Proliferationsindex angibt

Dieser Artikel erklärt allgemein, was der Ki-67- beziehungsweise MIB-1-Proliferationsindex in einem Befund beschreibt und wie die Angabe zustande kommt. Er nimmt bewusst keine Bewertung eines konkreten Prozentwerts vor — die Einordnung für deinen Fall gehört zu deinem Ärzteteam.

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EGFR im Befund — was gemeint ist

Dieser Artikel erklärt allgemein, was die Abkürzung EGFR bedeutet und was Angaben wie „EGFR-Amplifikation“ oder „EGFR-Veränderung“ in einem pathologischen Befund grundsätzlich beschreiben. Es ist allgemeine Orientierung und ausdrücklich keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls.

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CDKN2A/B-Deletion — ein Begriff aus dem Befund

Dieser Artikel erklärt allgemein, was der Begriff CDKN2A/B-Deletion bedeutet und welche Rolle dieser molekulare Marker in der Einordnung von Hirntumoren nach der WHO-Klassifikation spielt. Es ist allgemeine Information zur Orientierung und ausdrücklich keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls.

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RANO-Kriterien — wie Verläufe standardisiert beurteilt werden

Dieser Artikel erklärt allgemein, was standardisierte Kriterien wie RANO sind, wozu sie in der Neuroonkologie dienen und warum ihre Anwendung Aufgabe des Ärzteteams ist. Er ist eine allgemeine Einordnung und ausdrücklich keine medizinische Bewertung deines eigenen Falls.

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T1, T2, FLAIR — was MRT-Sequenzen zeigen

Dieser Artikel erklärt allgemein, was die gängigen MRT-Sequenzen wie T1, T2 und FLAIR grundsätzlich darstellen und warum in einem Befund oft mehrere Sequenzen nebeneinander stehen. Er ist eine allgemeine Orientierungshilfe und keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls — die Einordnung deiner Bilder gehört immer in die Hände deines Ärzteteams.

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PET-Untersuchung bei Hirntumoren — allgemeine Information

Dieser Artikel erklärt allgemein, was eine PET-Untersuchung ist, warum sie bei Hirntumoren ergänzend zu anderen Verfahren eingesetzt werden kann und wie ein Termin typischerweise abläuft. Es handelt sich um allgemeine Patientendokumentation, keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls.

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Biopsie — was die Untersuchung ist und wie sie abläuft

Dieser Artikel erklärt dir allgemein und organisatorisch, was eine Biopsie als Untersuchung ist, warum eine Gewebeprobe entnommen wird, wie ein solcher Eingriff grundsätzlich abläuft und was mit dem Gewebe danach im Labor geschieht. Es handelt sich um allgemeine Orientierung zur Patientendokumentation und nicht um eine medizinische Bewertung deines Einzelfalls.

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Liquorpunktion und Liquordiagnostik — Ablauf und Begriffe

Dieser Artikel erklärt allgemein, was Nervenwasser (Liquor) ist, wie eine Liquorpunktion (Lumbalpunktion) zur Liquor-Entnahme grundsätzlich abläuft und was dabei untersucht wird. Er dient nur der Orientierung und ist keine medizinische Bewertung deiner persönlichen Situation.

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H3 K27 im Befund — was der Marker bezeichnet

Eine allgemeine Erklärung, was der Begriff H3 K27 in einem neuropathologischen Befund bezeichnet, wie er bestimmt wird und wo er in der WHO-Klassifikation eingeordnet ist. Dieser Text ist Patientendokumentation zur Orientierung und keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls.

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BRAF-Veränderungen im Befund — allgemein erklärt

Dieser Artikel erklärt allgemein, was die Abkürzung BRAF bedeutet und was Angaben wie „BRAF-Mutation“, „V600E“ oder „BRAF-Veränderung“ in einem pathologischen Befund grundsätzlich beschreiben. Es ist allgemeine Orientierung und ausdrücklich keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls.

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DNA-Methylierungsprofil — wie es bei der Einordnung hilft

Was ein DNA-Methylierungsprofil (Methylom) ist und wozu es in der neuroonkologischen Diagnostik verwendet wird — allgemein erklärt. Dies ist Patientendokumentation und allgemeine Orientierung, keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls.

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TP53 im Befund — was dahintersteht

Eine allgemeine Erklärung, was der Marker TP53 ist und warum er in Befunden zu Hirntumoren auftauchen kann. Dieser Text ist Patientendokumentation und Orientierung, keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls — dafür ist dein Ärzteteam zuständig.

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Immunhistochemie — wie Gewebe eingefärbt und untersucht wird

Eine allgemein verständliche Einführung, was Immunhistochemie ist und warum bestimmte Marker im Gewebe angefärbt werden. Dieser Text ist Patientendokumentation und Orientierungshilfe, keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls — für die Einordnung deines Befundes ist dein Ärzteteam zuständig.

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FISH-Test (FISH-Untersuchung) — kurz erklärt

Dieser Text erklärt allgemein, was ein FISH-Test ist und was die FISH-Untersuchung am Gewebe sichtbar machen kann, etwa fehlende oder zusätzliche Abschnitte im Erbgut. Es handelt sich um allgemeine Orientierung und keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls.

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„Wildtyp“ im Befund — was das heißt

Erklärt allgemein, was „Wildtyp“ im Befund bedeutet: die unveränderte Ausgangsform eines Gens, ein neutraler Fachbegriff ohne Wertung. Dies ist eine Begriffsklärung zur Orientierung und keine medizinische Bewertung deines Befundes.

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Kontrastmittelaufnahme im MRT-Befund — was der Begriff beschreibt

Dieser Artikel erklärt allgemein, was mit „Kontrastmittelaufnahme" oder „Enhancement" in einem MRT-Befund gemeint ist und wie der Begriff als beschreibendes Merkmal verwendet wird. Es ist eine allgemeine Orientierung und keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls — die Einordnung gehört immer zu deinem Ärzteteam.

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Wie Verlaufsbefunde verglichen werden

Dieser Artikel erklärt allgemein, wie bildgebende Verlaufskontrollen bei Gliomen über die Zeit verglichen werden — von technischer Vergleichbarkeit über die ärztliche Zuständigkeit bis zu Begriffen, die in Verlaufsberichten auftauchen können. Reine Orientierung, keine medizinische Bewertung deines Einzelfalls.

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MRT-Sequenzen im Vergleich: T1, T2, FLAIR und DWI in einer Tabelle

Eine übersichtliche Gegenüberstellung der wichtigsten MRT-Sequenzen: was jeweils hell und was dunkel dargestellt wird, wofür die Sequenz allgemein genutzt wird und welche Merkhilfen es gibt. Allgemeine Begriffserklärung, keine Bildbefundung deines Einzelfalls.

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Rezidiv — was der Begriff im Befund bedeutet

Der Begriff Rezidiv beschreibt das erneute Auftreten einer Erkrankung nach einem Zeitraum ohne Nachweis. Dieser Text erklärt die Wortherkunft, grenzt Rezidiv von Progress und Pseudoprogression ab und ordnet den statistischen Begriff Rezidivrate ein — allgemein, ohne Bezug auf einen Einzelfall.

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Liquorpunktion — Ablauf, Zweck und Begriffe im Befund

Bei einer Liquorpunktion wird eine kleine Menge Nervenwasser aus dem Wirbelkanal entnommen und untersucht. Dieser Text beschreibt allgemein, wie die Untersuchung abläuft, was bestimmt wird und welche Begriffe im Befund stehen.

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FISH-Untersuchung — wie das Verfahren abläuft und was es zeigt

Die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung macht bestimmte Abschnitte des Erbguts unter dem Mikroskop als Leuchtpunkte sichtbar. Dieser Text beschreibt allgemein den Ablauf, typische Anwendungen wie die 1p/19q-Untersuchung und die Abgrenzung zu IHC, Sequenzierung und NGS.

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Resektion: Was der Begriff in Befunden und OP-Berichten beschreibt

Resektion bezeichnet die operative Entfernung von Gewebe. Der Artikel erklärt beschreibend, was Biopsie, Teilresektion und makroskopische Komplettresektion im Befund bedeuten und wie das Resektionsausmaß dokumentiert wird.

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Kraniotomie: Was der Begriff bedeutet und wie er im OP-Bericht verwendet wird

Kraniotomie bezeichnet die operative Eröffnung des Schädels über einen herausgelösten Knochendeckel. Der Artikel erklärt die Wortherkunft, grenzt Bohrloch, Kraniotomie und Kraniektomie voneinander ab und ordnet die Zugangs- und Verschlussbegriffe im OP-Bericht ein.

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Neuronavigation: Wie Bilddaten im Operationssaal genutzt werden

Neuronavigation gleicht vorab aufgenommene Bilddaten mit der tatsächlichen Kopfposition ab und zeigt die Lage der Instrumente an. Der Artikel erklärt Begriffe wie Registrierung, Referenzstern, Brain Shift, Traktografie und funktionelle MRT.

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Fluoreszenzgestützte Operation und 5-ALA: Begriffe erklärt

Fluoreszenzgestützte Operation bezeichnet ein Vorgehen, bei dem Gewebe unter speziellem Blaulicht am Operationsmikroskop farblich sichtbar gemacht wird. Der Artikel erklärt 5-ALA, Fluorescein und Formulierungen wie „5-ALA-positiv" im Operationsbericht.

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Intraoperatives Neuromonitoring (IONM): SEP, MEP, Mapping und Monitoring

Intraoperatives Neuromonitoring bezeichnet fortlaufende Messungen von Nervenbahnen und Muskelantworten während eines Eingriffs. Der Artikel erklärt die Kürzel SEP, MEP, AEP und EMG sowie den Unterschied zwischen Mapping und Monitoring.

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Den Operationsbericht verstehen: Aufbau, Begriffe, Ablage

Der Operationsbericht ist ein Dokument, das den Ablauf eines Eingriffs beschreibt. Der Artikel erklärt den typischen Aufbau von der Indikationszeile bis zum Wundverschluss, häufige Abkürzungen sowie das Verhältnis zu Entlassbrief und feingeweblichem Befund.

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Hydrocephalus und Shunt: Begriffe rund um das Hirnwasser

Begriffserklärung zu Liquor, Ventrikelsystem und Hydrocephalus sowie zu den Verfahrensbegriffen externe Ventrikeldrainage, ventrikuloperitonealer Shunt, Ventil und endoskopische Ventrikulostomie — und dazu, wie diese Begriffe in Befunden und Berichten vorkommen.

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GTV, CTV, PTV: Zielvolumen-Begriffe in der Strahlentherapie

GTV, CTV und PTV sind Fachbegriffe für ineinanderliegende Bereiche, die bei der Bestrahlungsplanung im Bilddatensatz eingezeichnet werden. Sie beschreiben abgestuft, was sichtbar ist, was zusätzlich einbezogen wird und welcher Sicherheitsbereich für Lagerungsungenauigkeiten hinzukommt.

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Dokumente rund um eine Bestrahlung: welche es gibt und wie du sie ordnest

Rund um eine Strahlentherapie entstehen mehrere Dokumente: Aufklärungsbogen, Angaben zum Bestrahlungsplan, Bescheinigungen über durchgeführte Sitzungen und ein abschließender Arztbrief. Dieser Beitrag erklärt, welche Unterlagen üblich sind, was darin steht und wie sich eine dauerhafte Ablage aufbauen lässt.

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Den radiologischen Befund verstehen — Aufbau, Begriffe, Zuständigkeiten

Ein radiologischer Befund ist ein strukturierter Text, in dem beschrieben wird, was auf den Bildern zu sehen ist — meist in den Abschnitten Fragestellung, Technik, Befund und Beurteilung. Dieser Säulenartikel erklärt allgemein, wie dieser Aufbau funktioniert und welche Begriffsgruppen vorkommen, damit du im Arztgespräch mitreden kannst. Er nimmt bewusst keine Deutung deines eigenen Befundes vor — die Einordnung gehört zu deinem Ärzteteam.

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„Raumforderung“ im Befund — was der Begriff beschreibt

„Raumforderung“ ist im radiologischen Befund ein bewusst neutraler Sammelbegriff für einen Bereich, der im Bild Platz einnimmt und sich vom umgebenden Gewebe abgrenzen lässt. Der Begriff hält eine Beobachtung fest und sagt für sich genommen nichts über Ursache, Art oder Verlauf aus. Was er im Einzelfall bedeutet, ordnet das Ärzteteam ein.

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Ödem und perifokales Ödem im Befund — was der Begriff beschreibt

„Ödem“ bezeichnet im radiologischen Befund eine vermehrte Wasseransammlung im Gewebe; „perifokal“ heißt, dass sie rund um einen zuvor beschriebenen Bereich festgehalten wird. Der Begriff hält eine Bildbeobachtung fest und sagt für sich genommen nichts über Ursache, Bedeutung oder Verlauf aus. Die Einordnung im Einzelfall gehört zum Ärzteteam.

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Masseneffekt und Mittellinienverlagerung — was die Begriffe beschreiben

„Masseneffekt“ beschreibt im Befund, dass benachbarte Strukturen im Bild verlagert oder eingeengt dargestellt sind; „Mittellinienverlagerung“ bezeichnet eine seitliche Verschiebung der gedachten Mittelachse des Gehirns. Beide Begriffe halten geometrische Beobachtungen fest und sagen für sich genommen nichts über Ursache oder Verlauf. Die Einordnung gehört zum Ärzteteam.

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Diffusionswichtung im MRT (DWI und ADC) — was gemessen wird

Die Diffusionswichtung ist eine MRT-Technik, die misst, wie frei sich Wassermoleküle im Gewebe bewegen können. Im Befund tauchen dazu die Kürzel DWI und ADC auf; sie beschreiben eine physikalische Messgröße und keine Diagnose. Was ein beschriebenes Diffusionsverhalten im Einzelfall bedeutet, ordnet das Ärzteteam ein.

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Perfusionsbildgebung im MRT (rCBV) — was gemessen wird

Die Perfusionsbildgebung ist eine MRT-Zusatzmessung, die erfasst, wie viel Blut durch ein Gewebeareal fließt. Der im Befund häufigste Kennwert ist das rCBV, das relative zerebrale Blutvolumen. Diese Zahlen beschreiben eine Messgröße und keine Diagnose; die Einordnung im Einzelfall gehört zum Ärzteteam.

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MR-Spektroskopie — was das Verfahren misst

Die MR-Spektroskopie ist eine MRT-Zusatzmessung, die keine Bilder im üblichen Sinn erzeugt, sondern Signale bestimmter Stoffwechselbausteine im Gewebe erfasst und als Kurve darstellt. Im Befund tauchen dazu Abkürzungen wie NAA, Cho oder Cr auf. Die Messwerte beschreiben Signalverhältnisse und keine Diagnose; die Einordnung gehört zum Ärzteteam.

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Hyperintens, hypointens, isointens — Signalbeschreibungen im Befund lesen

„Hyperintens“ heißt hell, „hypointens“ dunkel und „isointens“ gleich hell wie das Vergleichsgewebe — jeweils bezogen auf eine bestimmte MRT-Sequenz. Diese Wörter beschreiben ausschließlich, wie etwas im Bild erscheint, und tragen für sich keine Bedeutung. Was ein beschriebenes Signalverhalten im Einzelfall aussagt, ordnet das Ärzteteam ein.

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Artefakte im MRT — was der Begriff bedeutet

Ein Artefakt ist eine Bildstörung, die durch die Aufnahmetechnik oder äußere Einflüsse entsteht und nicht dem tatsächlichen Gewebe entspricht. Im Befund werden Artefakte benannt, weil sie die Beurteilbarkeit einzelner Bildbereiche einschränken können. Der Begriff beschreibt Bildqualität und sagt nichts über Gesundheit oder Verlauf aus.

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Größenangaben und Volumetrie im Befund — wie gemessen wird

Größenangaben im MRT-Befund sind Messwerte, meist zwei Durchmesser in Millimetern, manchmal ein rechnerisches Volumen in Millilitern. Dieser Artikel erklärt allgemein, wie solche Messungen entstehen und warum sie zwischen Untersuchungen schwanken können. Er nimmt ausdrücklich keine Verlaufsdeutung vor — die gehört zum Ärzteteam.

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„Residuum“ und „Resttumor“ nach der Operation — was die Begriffe beschreiben

„Residuum“ und „Resttumor“ sind Befundbegriffe für Gewebeanteile, die nach einer Operation im Bild noch abgrenzbar beschrieben werden. Sie halten eine Beobachtung auf den Aufnahmen fest und sagen für sich genommen nichts über Verlauf oder weiteres Vorgehen aus. Die Einordnung im Einzelfall gehört zum Ärzteteam.

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Gliose und posttherapeutische Veränderungen — Begriffe im Verlaufsbefund

„Gliose“ und „posttherapeutische Veränderungen“ sind Befundbegriffe für Gewebeveränderungen, die nach einer Operation oder Bestrahlung im Bild beschrieben werden. Sie halten fest, wie sich Gewebe darstellt, und sind keine Aussage über Verlauf oder Behandlung. Was solche Begriffe im Einzelfall bedeuten, ordnet das Ärzteteam ein.

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Den Pathologiebefund verstehen: Aufbau, Abschnitte und Begriffe

Ein Pathologiebefund ist ein strukturiertes Protokoll dessen, was im untersuchten Gewebe festgestellt wurde — von der Beschreibung des Materials über das mikroskopische Bild bis zur integrierten Diagnose am Ende. Dieser Säulenartikel erklärt allgemein, welche Abschnitte es gibt, welche Begriffe dort vorkommen und warum die Einordnung ausschließlich ärztlich erfolgt.

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Die integrierte Diagnose (WHO CNS5) — was der Begriff bedeutet

Eine integrierte Diagnose ist die zusammenfassende Bezeichnung eines Tumors, in der das Gewebebild und die molekularen Ergebnisse zusammengeführt werden. Der Begriff stammt aus der WHO-Klassifikation der ZNS-Tumoren; dieser Artikel erklärt allgemein, was damit gemeint ist und warum beide Informationsquellen zusammenkommen.

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Immunhistochemie (IHC): was das Verfahren im Labor macht

Die Immunhistochemie ist ein Färbeverfahren, das bestimmte Eiweiße in einem Gewebeschnitt mit Hilfe von Antikörpern sichtbar macht. Dieser Artikel erklärt allgemein, wie das Verfahren abläuft, wie Ergebnisse im Befund formuliert werden und warum die Beurteilung ausschließlich fachlich erfolgt.

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NGS und molekulares Panel: was Sequenzierung im Labor macht

NGS steht für Next Generation Sequencing und bezeichnet Verfahren, die viele Abschnitte des Erbguts gleichzeitig auslesen. Ein Panel ist eine festgelegte Auswahl von Genen, die dabei untersucht wird. Dieser Artikel erklärt allgemein, wie das abläuft und wie Ergebnisse im Befund formuliert werden.

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Methylierungsanalyse und Klassifikator: was das Verfahren macht

Die Methylierungsanalyse untersucht ein chemisches Markierungsmuster auf der DNA und erstellt daraus ein Profil des Gewebes. Ein Klassifikator vergleicht dieses Profil rechnerisch mit einer Referenzsammlung. Dieser Artikel erklärt allgemein, wie das Verfahren abläuft und wie Ergebnisse im Befund formuliert werden.

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Mitosen und Proliferationsindex: Begriffe im Pathologiebefund

Mitose bezeichnet den Vorgang der Zellteilung, Proliferation allgemein die Vermehrung von Zellen. Im Pathologiebefund erscheinen dazu Zählangaben und Prozentwerte wie der Proliferationsindex. Dieser Artikel erklärt allgemein, wie diese Angaben zustande kommen und warum sie nur fachlich lesbar sind.

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Nekrose und mikrovaskuläre Proliferation: was die Begriffe beschreiben

Nekrose bezeichnet Gewebebereiche, in denen Zellen zugrunde gegangen sind. Mikrovaskuläre Proliferation beschreibt neu gebildete, mehrschichtige kleine Blutgefäße im Gewebe. Dieser Artikel erklärt allgemein, was diese beiden Befundbegriffe beschreiben und wie sie im Bericht formuliert werden.

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Der Schnellschnitt während der Operation: was er leistet

Ein Schnellschnitt ist eine Gewebeuntersuchung, die noch während einer Operation durchgeführt wird und innerhalb weniger Minuten eine erste Rückmeldung an das Operationsteam gibt. Dieser Artikel erklärt allgemein, wie das Verfahren abläuft, wofür es gedacht ist und warum es den endgültigen Befund nicht ersetzt.

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Der Weg der Gewebeprobe: von der Entnahme bis zum Befund

Zwischen der Entnahme von Gewebe und dem fertigen Pathologiebefund liegen mehrere Arbeitsschritte: Fixierung, Einbettung, Schnitt, Färbung, Beurteilung und molekulare Untersuchungen. Dieser Artikel erklärt allgemein, was in dieser Zeit geschieht und warum die einzelnen Schritte Zeit brauchen.

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Referenzpathologie und Zweitbeurteilung: was das bedeutet

Bei einer Referenzbeurteilung wird bereits untersuchtes Gewebe zusätzlich von einem spezialisierten Institut begutachtet. Dieser Artikel erklärt allgemein, was Referenzpathologie ist, wie ein solcher Ablauf üblicherweise organisiert wird und welche Unterlagen dafür gebraucht werden.

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Neurologische Begriffe im Befund verstehen

Arztbriefe und neurologische Befunde beschreiben Beobachtungen in Fachwörtern — dieser Beitrag erklärt, was solche Begriffe allgemein bezeichnen und wie eine neurologische Untersuchung aufgebaut ist. Ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Aphasie — was der Begriff beschreibt

Aphasie ist der Fachbegriff für Beobachtungen im Bereich Sprache: Sprechen, Wortfindung, Sprachverständnis, Lesen und Schreiben. Dieser Beitrag erklärt, was der Begriff und verwandte Wörter bezeichnen — ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Parese, Hemiparese, Plegie — Begriffe zur Kraft

Parese, Hemiparese und Plegie sind Fachwörter, mit denen im Befund Beobachtungen zur Kraft festgehalten werden. Dieser Beitrag erklärt, was die Begriffe und ihre Zusätze beschreiben — ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Gesichtsfeld: Hemianopsie und Quadrantenanopsie

Das Gesichtsfeld ist der Bereich, den man bei ruhig gehaltenem Blick wahrnimmt. Dieser Beitrag erklärt, was Begriffe wie Hemianopsie und Quadrantenanopsie beschreiben und wie das Gesichtsfeld geprüft wird — ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Ataxie, Dysmetrie, Gangunsicherheit — Begriffe zur Koordination

Ataxie und Dysmetrie sind Fachwörter für Beobachtungen zur Koordination, also zum Zusammenspiel und zur Zielgenauigkeit von Bewegungen. Dieser Beitrag erklärt, was die Begriffe beschreiben — ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Neglect — was der Begriff beschreibt

Neglect ist ein Fachwort für Beobachtungen dazu, wie Aufmerksamkeit einer Raum- oder Körperseite zugewandt wird. Dieser Beitrag erklärt, was der Begriff bezeichnet und wie er sich vom Gesichtsfeld unterscheidet — ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Intrakranieller Druck und Stauungspapille — Begriffe erklärt

„Intrakranieller Druck" bezeichnet das Druckverhältnis im Schädelinneren, „Stauungspapille" einen augenärztlichen Untersuchungsbefund. Dieser Beitrag erklärt, was die Begriffe beschreiben — ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Kognition im Befund — Konzentration, Gedächtnis, exekutive Funktionen

„Kognition" ist ein Sammelbegriff für Denkleistungen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Planen. Dieser Beitrag erklärt, was die einzelnen Fachwörter im Befund bezeichnen und wie sie geprüft werden — ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Wesens- und Verhaltensänderung als Befundbegriff

„Wesensänderung" ist ein Fachwort, mit dem in Arztbriefen berichtete Veränderungen im Verhalten, Antrieb oder Auftreten festgehalten werden. Dieser Beitrag erklärt, was der Begriff bezeichnet und wie Angehörige Beobachtungen sachlich notieren — ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Schwindel-Begriffe: Vertigo und Benommenheit

„Schwindel" ist im Deutschen ein Sammelwort, das im Befund durch genauere Begriffe wie Vertigo oder Benommenheit ersetzt wird. Dieser Beitrag erklärt, was diese Begriffe unterscheiden — ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Diplopie und Augenbewegungen — Begriffe erklärt

„Diplopie" ist der Fachbegriff für Doppelbilder; daneben gibt es eigene Wörter für Augenbewegungen und Pupillen. Dieser Beitrag erklärt, was diese Begriffe bezeichnen und wie sie geprüft werden — ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Die neurologische Untersuchung — was üblicherweise geprüft wird

Eine neurologische Untersuchung folgt einem festen Aufbau: Hirnnerven, Kraft, Sensibilität, Reflexe, Koordination und höhere Funktionen. Dieser Beitrag erklärt, was in den einzelnen Abschnitten geprüft wird und warum — ob und warum etwas bei dir auftritt, ordnet ausschließlich dein Ärzteteam ein.

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Allgemeine Information zur Orientierung — keine medizinische Beratung, Diagnose oder Bewertung des Einzelfalls. Bitte alles mit deinem behandelnden Ärzteteam besprechen.