Wie diese Inhalte entstehen — Redaktion, Quellen, Korrekturen
Wer diese Wissensdatenbank schreibt, auf welcher Quellenbasis, wo die Grenzen liegen und wie du Fehler melden kannst.
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Source/remarque : Redaktionelle Selbstauskunft von GlioBridge. Stand: Juli 2026.
Comment ces articles sont créés
Comment ces articles sont créés : ils sont rédigés avec l'aide de l'IA et vérifiés automatiquement au regard de nos règles de langage médical avant publication. Ils ne font pas l'objet d'un examen médical individuel. Le contenu est une orientation générale et ne remplace pas un échange avec l'équipe soignante.
Diese Wissensdatenbank ist ein redaktionelles Angebot: allgemeine, erklärende Beiträge rund um Gliome, Befundbegriffe und den Alltag mit der Erkrankung. Sie ist bewusst kein Ratgeber, der sagt, was in deinem Fall zu tun ist — sondern ein Nachschlagewerk, das Begriffe verständlich macht, damit du im Arztgespräch besser mitreden kannst.
Wer dahintersteht
GlioBridge wird von Niclas Hennrich betrieben, der selbst mit einem Astrozytom lebt. Die Beiträge entstehen aus der Perspektive eines Betroffenen, der sich in die Begriffe einarbeiten musste — nicht aus ärztlicher Praxis. Genau deshalb sind die Texte erklärend und nicht bewertend gehalten. Mehr zum Hintergrund steht auf der Seite „Über uns“.
Auf welcher Grundlage die Texte entstehen
Als Quellenbasis dienen öffentlich zugängliche Fachinformationen, insbesondere:
- die WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems (CNS5, 2021) für Einordnungen und Begriffe,
- Leitlinien und Patienteninformationen medizinischer Fachgesellschaften,
- Informationsangebote öffentlicher Stellen wie des Krebsinformationsdienstes,
- Fachinformationen von Arzneimitteln, wenn Wirkstoffe als Begriff erklärt werden.
Jeder Beitrag nennt am Kopf seine Quellenbasis und den Stand. Wo Wissen sich ändert — etwa durch neue Klassifikationen — werden Beiträge nachgezogen.
Was diese Inhalte ausdrücklich nicht sind
- Keine medizinische Beratung und keine Behandlungsempfehlung.
- Keine Aussage über deinen persönlichen Verlauf, deine Prognose oder dein Risiko.
- Keine Dosierungs- oder Anwendungshinweise zu Medikamenten — dafür gelten ausschließlich die Fachinformation und die Anweisungen deines Ärzteteams.
- Kein Ersatz für das Gespräch mit den Menschen, die dich behandeln und deine Befunde kennen.
Diese Grenze ist keine Formalie, sondern der Kern des Ansatzes: GlioBridge dokumentiert und erklärt — es bewertet nicht. Warum das so ist, steht in Dokumentieren statt bewerten.
Sprache und Sorgfalt
Die Texte werden bewusst ruhig und ohne alarmierende Zuspitzung geschrieben. Formulierungen, die eine Bewertung des Einzelfalls nahelegen würden, werden systematisch vermieden — dafür gibt es im Projekt eine feste Liste unzulässiger Formulierungen, die bei jeder Veröffentlichung automatisch geprüft wird.
Fehler gefunden? Bitte melden
Trotz sorgfältiger Arbeit können Fehler oder veraltete Angaben vorkommen. Wenn dir etwas auffällt — fachlich, sprachlich oder missverständlich — melde es gern über die Kontaktseite. Gemeldete Hinweise werden geprüft und der Beitrag wird korrigiert oder zurückgezogen.
Fachliche Prüfung
Beiträge, die zusätzlich fachlich geprüft wurden, weisen die prüfende Person und das Datum der Prüfung aus. Der Aufbau eines solchen Fachbeirats ist Teil des Vorhabens; bis dahin sind die Texte als redaktionelle Information gekennzeichnet.
- Sind die Artikel von Ärztinnen oder Ärzten geschrieben?
- Nein. Sie entstehen redaktionell auf Basis öffentlich zugänglicher Fachquellen. Beiträge mit abgeschlossener fachlicher Prüfung weisen das gesondert aus.
- Kann ich mich bei Behandlungsfragen auf die Inhalte stützen?
- Nein. Die Beiträge erklären Begriffe und Zusammenhänge allgemein. Was in deinem Fall gilt, kann nur dein Ärzteteam einordnen, das deine Befunde kennt.
- Warum stehen keine Dosierungen in den Medikamenten-Beiträgen?
- Weil Dosierung und Anwendung immer individuell ärztlich festgelegt werden. Die Beiträge erklären nur, was ein Wirkstoff oder eine Wirkstoffgruppe allgemein ist. Verbindlich sind die Fachinformation und die ärztliche Anweisung.
- Wie aktuell sind die Inhalte?
- Jeder Beitrag nennt seinen Stand. Bei Änderungen der Klassifikation oder neuen Leitlinien werden betroffene Beiträge überarbeitet.
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